20D11D6B-CCE2-4776-B7D1-82CE60D99888.jpe

Ein spiritueller Weg, der nicht in den Alltag führt, ist ein Irrweg.

 

 

 

 

  • Oft werde ich gefragt, welche Technik ich verwende

    • Ich lasse mich führen, führen von etwas höheren das in den Momenten durch mich hindurch wirkt. 

  • Einer meiner größten Schätze ist meine Vergangenheit und meine selbst erlebte und durchlebten Erfahrungen. 

  • Von Kind auf lebe ich nach der Einstellung

    • Wissen ist Verstand, Erleben ist Weisheit

    • Wohl deshalb entschied sich meine Seele hierfür so manches zu erleben uind durchleben

    • Einen Menschen kann man nur von Herz zu Herz erreichen und nicht von Kop zu Herz

  • Viele Erfahrungen, Erlebnisse, Schmerzen, Ablehnung und insbedonsere Beziehungsthemen machten mich auf die Suche. Auf die Suche nach dem Sinn des Lebens, auf die Suche nach dem wahren Sein, auf die Suche ob denn das, was einem gelehrt wird, tatsächlich das ist

  • Bereits als Kleinkind stellte ich das Gesellschaftleben und System in Frage und begann nach meinen eigenen Regeln zu leben. Irgendwann kam ich in eine Lebensphase, in der ich mir diese Freiheit für eine kurze Zeit „nehmen“ ließ. Dank dieser Phase durfte ich die Zwiespältigkeit erkennen und zurück kehren in dieses tiefe Ur-Vertrauen und Freie Leben. Mein Leben

  • Ich bereiste die Welt, stets im tiefe Vertrauen, dass mich etwas Höheres führt. 

  • Viele Begegnungen, Bekanntschaften, unterschiedlichste Menschen ließen mich wachsen

  • Meine kindliche Neugierde habe ich nicht aufgegeben und sie trieb mich stets an weiter zu gehen und das Leben weiter zu erforschen, erkennen, und in die tiefe des Seins zu wachsen.

  • Für meine Eltern und mein Umfeld war ich eine große Herausforderung. Da ich stets die „Andere“ war und sie mit meinem „übersinnlichen“ Fähigkeiten immer wieder an ihre menschlichen Grenzen führte

  • Ich selbst konnte ihre Reaktionen bis ins Erwachsene hinein nie verstehen, da für mich dieses „anders-Sein“ so logisch war

  • Diese Gesetze der Erwachsenen war für mich zum Großteil unlogisch und nicht nachvollziehbar, weshalb ich sehr früh damit begann, mir meine Gesetze selbst zu formen, was im Umfeld nicht immer als willkommen angesehen war. Daher war es oft ein Kampf um mein wahres Sein

  • In der Berufwahl begann ich erstmal ein „fremdes“ Leben zu leben und wurde somit zum Rebellion des Systems. Nicht lange hielt ich es in dieser „Gefangenschaft“ aus und entschied mich kurzer Hand nach einer Diagnose, in der meine Seele üpber meinen Körper klar und deutlich zu mir sprach, mein wahres Sein und meine Beruf-ung zu leben. Nicht wissen, was passierne wird, wie das Außen darauf reagieren wird usw. Jedoch das Leben zeigte mir sehr rasch, dass das mein Weg und meine Aufgabe auf dieser Erde ist.

  • Mehrere Rückzüge, Krankheiten und lebensbedrohliche Situationen forderten mich dazu auf, genauer hinzusehen

  • Lange suchte ich im Außen nach der Erfüllung und dem Glück, nach Liebe und Anerkennung, bis ich erkennen durfte, dass nach all dem was ich draußen suche, immer nur ein kurzfristiges Trostpflaster ist und das, wonach ich tatsächlich suche nur in mir zu finden ist

  • In Beziehungen suchte ich nach dem, was ich als Kind nicht bekommen hatte. Daraus entstanden Abhängigkeiten auf allen Ebenen

  • Eines war mir jedoch von Kind auf klar, ich möchte mich in keine Partnerschaft und Beziehung einlassen, bevor ich nicht eine wahre Liebesbeziehung mit mir selbst eingegangen bin

  • Ein langer Weg, aber jede Sekunde dieses Weges hat sich gelohnt, denn es war der Weg zurück nach Hause in mein Herz

  • Trotz allem schien es lange danach, dass dieses Suchen kein Ende nimmt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mit meinem inneren Kind in Berührung kam. Und dank ihm, dank dem verletzten Teil in mir mit diesem immer heilen, unberührten unendlichen Teil in mir

© 2020 Dr. Maria-Christina Kastlunger